| 3. Mai 2010 - Kahlschlag |
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Am 3. Mai 2010, zwei Wochen vor Ablauf der Einspruchsfrist, schafft der Bauträger vollendete Tatsachen. Der gesamte Baumbestand des Grundstückes fällt der Kettensäge zum Opfer. An der Grunstücksgrenze zur Straße (A.-Herzen- u. Stendaler Str.) überleben (noch) ein paar kleinere „Alibi-Bäume” und Sträucher, die wohl die Sicht auf dieses Elend ver- bzw. behindern sollen. Der Bauträger wirbt im Exposé seiner „Neubauvilla” mit der Botschaft: „Heute steht Königswald für besondere Lebensqualität. Hier findet sich individueller Freiraum in einer herrlichen Naturlandschaft – eine bevorzugte Lage zum Wohnen, Leben und Wohlfühlen.” Noch Fragen?
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Der verfälschten und einseitigen Darstellung der Tatsachen auf dieser website wird erneut ausdrücklich widersprochen.
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