| Bauvorhaben |
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Ansicht des geplanten Neubaus von der Kreuzung Alexander-Herzen Str./Stendaler Str.
Manipulation und bewusste Irreführung1. Durch die Manipulation der digitalen Computerdarstellung wird der Eindruck eines grünen, mit Bäumen bewachsenen Grundstücks erweckt. Das Gegenteil ist der Fall: Alle auf dem Anwesen vorhandenen 21 Bäume sollen gerodet werden. Der geplante komplette Kahlschlag soll so verschleiert werden.
Nach Angaben des Anbieters wurde die Zustimmung des GrünflächenÂbzw. Umweltamtes bereits erteilt. Das ist kaum vorstellbar und muß hinterfragt werden.
2. Durch die falsche und verzerrte Darstellung aller Größen und Abmessungen sollen die reellen Abmaße oder „Ausmaße“ des geplanten Hauses bagatellisiert werden – eine bewusste „Verniedlichung“. Das geplante Gebäude hat lt. Grundriss eine Größe von 14,70 x 21,00 m und eine Höhe von 15,00 m! Damit überragt es das Nebengebäude, die Villa Stendaler Str. 11, um ein ganzes Stück.
3. Der gesamte Bau, inklusicve der kompakten-klotzigen Tiefgarageneinfahrt wirkt als aufdringlicher Fremdkörper im vorhandenen Bestand der alte Villen der Umgebung. Mit diesem Bau würde der Charakter des ganzen Viertels auf allen Sichtachsen nachhaltig beschädigt und zerstört weden. Wenn es nicht so taurig wäre: Die vom Anbieter für dieses Monstrum gewählte Bezeichnung „Neubauvilla“ karrikiert sich eigentlich selbst.
Fazit: Bei dem geplanten Bau würde nur Einer gewinnen – nämlich der Anbieter der Eigentumswohnungen des Hauses. Alle anderen würden verlieren:
Das gilt es zu verhindern und übrigens - die sächsische Bauordnung schreibt hierzu:
§ 12 Gestaltung
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